Kategorie: Interkonfessionalität und -religiosität
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Die Integrale Theologie: Brücke zwischen Konfessionen

Dem ehemaligen, verstorbenen Systematik Professor Christoph Schwöbel in Tübingen verdanke ich eine mich tief begeisternde Erkenntnis, als er einmal in einer Vorlesung die Intelligenzzentren auf die drei großen Konfessionsfamilien anwandte: Den Kopf auf die Protestanten, das Herz auf die Katholiken, den Bauch auf die Orthodoxen.
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Patanjali meets Moses – oder die 5 Großen Universellen Gelübde

Patanjali verbindet das Ge- oder Verbot mit seinen positiven Folgen, die einen am Ende erwarten.
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„Warum wir aufhören sollten, die Kirche zu retten“ von Burkhard Hose

Der Titel des Buches hat mich angesprochen, weil mich, ehrlich gesagt, mittlerweile alle Rettungsversuche der althergebrachten Institution Kirche einfach nur noch nerven und weil ich, wie der Autor, auf der Suche nach einer neuen Version des Christseins bin.
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Was trennt die Kirchen im 21. Jahrhundert?

Das größte Hindernis zwischen den verschiedenen Kirchen sind heute mehr noch als dogmatische, die Glaubenslehre betreffend Fragen, die ethisch-moralischen.
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Die Häresie Synkretismus

Das Wort „Synkretismus“ wird häufig dazu verwendet, Angst einzuflößen: Oh, da, lass bloß die Finger von. Das ist BÖSE! Das will Gott nicht!
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Integral und Christ – passt das überhaupt zusammen?

Die Tendenz innerhalb der integralen Szene ist groß, sich bereits auf einem höheren transreligiösen oder interspirituellen Level zu wähnen und alle religiösen Traditionen als Vorstufen anzusehen, die es zu überwinden gilt. Doch Vorsicht!
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Durch Spiral Dynamics Kirchenspaltungen verstehen

Das Modell „Spiral Dynamics“ könnte uns an dieser Stelle helfen, die Dinge tiefer zu verstehen. Zum Beispiel durch die möglicherweise zunächst provokante Annahme, dass verschiedene kirchliche Gemeinschaften sich vor allem und zunächst dadurch unterscheiden, dass ihr Schwerpunkt in unterschiedlichen Memen liegt.
