Neben dem Quadranten gibt es noch „die großen Drei“. Sie entstehen, wenn man die rechte Seite, zu einem Bereich, dem sogenannten Objektiven, zusammenfasst. Übrig bleibt dann nur noch: Subjektiv, objektiv, intersubjektiv. Diese Denkform hat eine wesentlich längere Tradition in der Geistesgeschichte als der Quadrant/en (wir erinnern uns: 70er Jahre) und lässt sich bis auf Platon (das „Gute, Wahre, Schöne“) zurückführen. Aus diesen drei leitet sich auch die Idee der drei Gesichter Gottes ab. Mehr dazu unter Die drei Gesichter Gottes und Formen der Gotteserfahrung.



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